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Sonia66
Wann ist man eher
zum Vergeben bereit,
als zur besinnlichen Weihnachtszeit.
Nutze die Zeit,
um zu verzeihen
und Dich von Altem zu befreien.
unbekannter Verfasser
zum Vergeben bereit,
als zur besinnlichen Weihnachtszeit.
Nutze die Zeit,
um zu verzeihen
und Dich von Altem zu befreien.
unbekannter Verfasser
01.12.2015 - 19:49:50
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gustav
und i sogs nuamol dr goti isch a Feigling steigt aus wenn er sicht , daß er verliert !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
gustav
hoi mei beitrog ibern goti isch gleschtat gwort feine soch bravo wenn ma sochn leschtat die die Wohrheit iber an spieler ausogt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
01.12.2015 - 15:59:05
1
Urlauberin
Es braucht Mut, Stille zu wagen
Viele Menschen kommen in ihrem Leben an einen Punkt, an dem sie Stille geradezu ersehnen, weil sie zutiefst spüren: Wenn du jetzt nicht in die Stille findest, dann verlierst du die Orientierung. Dann rast dein Leben weiter, und du kannst es gar nicht mehr lenken, weil du dich selbst verlierst. Das Leben ist eine endlose Routine, eine Kette von Verpflichtungen geworden, Leere breitet sich aus.
Wenn ich all die Geräusche meines alltäglichen Lebens zurückgelassen habe, finde ich noch lange keine Stille. Weil erst dann in mir laut wird, was ich zutiefst unterdrückte: Die Gedanken, die Worte, die im Alltag ungesagt bleiben. Wenn es um mich herum still wird, kann es in mir drunter und drüber gehen.
Es werden womöglich Stimmen laut, die ich gar nicht hören will. Mahnende Stimmen, die mir sagen, dass ich etwas ändern muss. Die Stimme der Vernunft, die mich zurechtweist und zur Verantwortung ruft. Stimmen aus der Vergangenheit, die über Fehler und Schmerz klagen. Die Stimme der Liebe, die ich verdränge. Oder die Stimme der Angst, die an mir nagt.
Letzten Endes braucht es Mut, Stille zu wagen, in das eigene Ich einzutauchen und alle die Stimmen in meinem Inneren zuzulassen. Das ist nichts, das wir wie einen Fernseher ein- und ausschalten können. Es ist ein Prozess, ein Weg, auf den wir uns einlassen.
(Margit Käßmann)
Viele Menschen kommen in ihrem Leben an einen Punkt, an dem sie Stille geradezu ersehnen, weil sie zutiefst spüren: Wenn du jetzt nicht in die Stille findest, dann verlierst du die Orientierung. Dann rast dein Leben weiter, und du kannst es gar nicht mehr lenken, weil du dich selbst verlierst. Das Leben ist eine endlose Routine, eine Kette von Verpflichtungen geworden, Leere breitet sich aus.
Wenn ich all die Geräusche meines alltäglichen Lebens zurückgelassen habe, finde ich noch lange keine Stille. Weil erst dann in mir laut wird, was ich zutiefst unterdrückte: Die Gedanken, die Worte, die im Alltag ungesagt bleiben. Wenn es um mich herum still wird, kann es in mir drunter und drüber gehen.
Es werden womöglich Stimmen laut, die ich gar nicht hören will. Mahnende Stimmen, die mir sagen, dass ich etwas ändern muss. Die Stimme der Vernunft, die mich zurechtweist und zur Verantwortung ruft. Stimmen aus der Vergangenheit, die über Fehler und Schmerz klagen. Die Stimme der Liebe, die ich verdränge. Oder die Stimme der Angst, die an mir nagt.
Letzten Endes braucht es Mut, Stille zu wagen, in das eigene Ich einzutauchen und alle die Stimmen in meinem Inneren zuzulassen. Das ist nichts, das wir wie einen Fernseher ein- und ausschalten können. Es ist ein Prozess, ein Weg, auf den wir uns einlassen.
(Margit Käßmann)
29.11.2015 - 16:14:46
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Sonia66
Herzliche Grüße zum 1. Advent
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˛°_██_*˚°。°/ ♥ *˚°。°*。°*★*˚°。°*。°*★*˚°。°*。°*★
˛. (´• ̮•)*.。*/♫.♫*˛.*˛.˛_Π_____*˚°。*。°*❤*˚°。°*。°*★
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*(…’•’.. ) *˛╬╬╬╬╬˛°.|田田❤|門|╬╬╬╬╬*˚°。°*。°
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29.11.2015 - 12:07:12
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ossi5
Heute um 13h ist ein preiswattn in st.andrä-brixen in der feuerwehrhalle
erika
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☺ ἝṨ ἿṨҬ ṂᾋĿ ẂἿἝƉἝȒ ṨὋẂἝἿҬ!
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ich wünsche ollen do eine schöne Adventszeit!
☺ ἝṨ ἿṨҬ ṂᾋĿ ẂἿἝƉἝȒ ṨὋẂἝἿҬ!
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ich wünsche ollen do eine schöne Adventszeit!
28.11.2015 - 17:16:17
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namenslos
Ein Licht
Ein Licht, es wartet vor der Tür,
Die rechte Zeit ist jetzt und hier.
Kein Schein und keine Sachen
Lassen unsern Sinn erwachen.
Weg mit neidischen Gedanken,
Besser eigene Wege gehen und Danken.
(© Monika Minder)
Ein Licht, es wartet vor der Tür,
Die rechte Zeit ist jetzt und hier.
Kein Schein und keine Sachen
Lassen unsern Sinn erwachen.
Weg mit neidischen Gedanken,
Besser eigene Wege gehen und Danken.
(© Monika Minder)
27.11.2015 - 10:37:09
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Sonia66
Ein Zauber lächelt aus der Ferne
Weiss sind die Dächer und die Zweige,
Das alte Jahr geht bald zur Neige.
Ein Zauber lächelt aus der Ferne
Und glänzen tun die ersten Sterne.
Ein helles Licht, das ewig brennt,
schickt uns den seligen Advent.
Weiss sind die Dächer und die Zweige,
Das alte Jahr geht bald zur Neige.
Ein Zauber lächelt aus der Ferne
Und glänzen tun die ersten Sterne.
Ein helles Licht, das ewig brennt,
schickt uns den seligen Advent.
28.11.2015 - 11:17:22
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