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1
2243
Luftikuss
@regen: genau regen a schianer zug von dir, i steig ein in dein abteil... ;))
21.12.2015 - 01:31:28
3
♥bärele♥
Oft vergessen wir es einfach, weil wir
selber genug Sorgen haben. Aber manchmal, ja
manchmal da sollte man es einfach tun. Da
sollte man seinen Mitmenschen zeigen, dass
da jemand ist…
Wenn man mal wieder mutlos ist und da ist
einer der sagt: DU schaffst das!
Wenn man einen Fehler macht und da ist einer
der sagt: Versuch es doch noch mal!
Wenn man traurig ist und da ist einer der
sagt: Ich halte Dich!
Wenn man sich überfordert fühlt und da ist
einer der sagt: Ich helfe Dir!
Selbst wenn man glücklich und zufrieden ist
und da ist einer der sagt: Ich freu mich für
Dich!
All diese kleinen Gesten sind Sterne,
Sterne die nicht nur am Himmel leuchten,
sondern auch in den Herzen der Menschen!
╔══╗
╚╗╔╝
╔╝(¯`v´¯)
╚══`.¸.´CH wünsche Euch
ein besinnliches Weihnachtsfest
________________________
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ein besinnliches Weihnachtsfest
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selber genug Sorgen haben. Aber manchmal, ja
manchmal da sollte man es einfach tun. Da
sollte man seinen Mitmenschen zeigen, dass
da jemand ist…
Wenn man mal wieder mutlos ist und da ist
einer der sagt: DU schaffst das!
Wenn man einen Fehler macht und da ist einer
der sagt: Versuch es doch noch mal!
Wenn man traurig ist und da ist einer der
sagt: Ich halte Dich!
Wenn man sich überfordert fühlt und da ist
einer der sagt: Ich helfe Dir!
Selbst wenn man glücklich und zufrieden ist
und da ist einer der sagt: Ich freu mich für
Dich!
All diese kleinen Gesten sind Sterne,
Sterne die nicht nur am Himmel leuchten,
sondern auch in den Herzen der Menschen!
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╚══`.¸.´CH wünsche Euch
ein besinnliches Weihnachtsfest
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╚══`.¸.´CH wünsche Euch
ein besinnliches Weihnachtsfest
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19.12.2015 - 19:11:16
4
Sonia66
@♥bärele♥: danke Bärele für diese schönen Worten,dir auch ein besinnliches Weihnachtsfest .
19.12.2015 - 19:51:11
1
namenslos
,,Ein paar Gedanken zum nachdenken"
Wir wurden geboren,
ohne es zu wollen. Wir werden sterben,
ohne dass wir es möchten. Also lasst uns
wenigstens so leben, wie wir es wollen. Wir sind
nicht auf der Welt, um so zu sein, wie
andere uns gerne hätten!
Wenn sich das alle ein bissl ans Herz legen, kann auch die Watterwelt da herrin wieder so werden wie sie früher war.Ein nettes lustiges zusammen spielen, eine kleine lustige Unterhaltung, ein feines Kartele und noch vieles mehr :-) ♡ ♥ ♡
Wir wurden geboren,
ohne es zu wollen. Wir werden sterben,
ohne dass wir es möchten. Also lasst uns
wenigstens so leben, wie wir es wollen. Wir sind
nicht auf der Welt, um so zu sein, wie
andere uns gerne hätten!
Wenn sich das alle ein bissl ans Herz legen, kann auch die Watterwelt da herrin wieder so werden wie sie früher war.Ein nettes lustiges zusammen spielen, eine kleine lustige Unterhaltung, ein feines Kartele und noch vieles mehr :-) ♡ ♥ ♡
19.12.2015 - 12:09:44
12
Soley
@namenslos: leider wird nicht mehr so wie frührer. viele Freunde sind nicht mehr hier
19.12.2015 - 13:20:48
7
busenfreund
Am 20.12. findet der Wattstammtisch in St. Georgen nicht statt da das Lokal wegen einer geschlossenen Gesellschaft geschlossen ist
13.12.2015 - 22:21:51
2
Sonia66
Gewidmet an alle
die ein hartes Jahr hinter sich haben.
Bewahre was du hast..
Vergiss was Dir weh tat.
Kämpfe für das was Du willst.
Schätze was Du hast..
Vergib denen die Dir weh taten
und genieße die, die Dich lieben.
Das ganze Leben warten wir auf etwas,
und das einzige was vorübergeht ist das Leben.
Wir schätzen die wunderbaren Momente nicht,
erst wenn sie zu Erinnerungen wurden.
Es ist nie zu spät um neu anzufangen
und niemals zu schwierig um es zu versuchen.
die ein hartes Jahr hinter sich haben.
Bewahre was du hast..
Vergiss was Dir weh tat.
Kämpfe für das was Du willst.
Schätze was Du hast..
Vergib denen die Dir weh taten
und genieße die, die Dich lieben.
Das ganze Leben warten wir auf etwas,
und das einzige was vorübergeht ist das Leben.
Wir schätzen die wunderbaren Momente nicht,
erst wenn sie zu Erinnerungen wurden.
Es ist nie zu spät um neu anzufangen
und niemals zu schwierig um es zu versuchen.
16.12.2015 - 15:31:59
12
Haunold
hier soln lei leit spiel de sich mit adrese und ausweis ausweisn können damit des schwindl auhert
10.12.2015 - 19:41:17
2
alle 2 Antworten anzeigen
Soley
@erika: erika , stänker niet. Jeder Beitrag hot seinen Wert. Egal ob die Rechtschreibung stimmt. Jeder hat ein Anrecht seine Meinung zu vertreten zu können. Solang sie nicht Beleidigungen enthalten und unter die Gürtelinie treten.
16.12.2015 - 18:46:11
6
eva hofer
i versteh nit worum monche Leit ban Wattn mitspieln, wenn sie sich lei ärgern müssn sellm dat is lieber lossn des wäre meine Meinung
14.12.2015 - 16:43:42
9
Flyer
Ich verschenke und suche für einen schöner 9 Monate alter mehrfarbigen Gigger ein neues zuhause.
Urlauberin
Die ganz besondere Sonnenblume
Es ist nicht immer schön, besonders schön zu sein
„Ich bin eine besondere Sonnenblume“, sagte die Sonnenblume, die einen besonders schönen Platz in einem bunt verzierten Blumentopf auf der Terrasse unter dem Hausdach hatte. „Ihr aber seid langweilig. Und sehr gewöhnlich.“
Stolz blickte sie zu ihren Kolleginnen hinüber. Die standen hinten im Garten im Sonnenblumenbeet, kerzengerade, eine neben der anderen. Alles taten sie gemeinsam. Am Morgen wandten sie im Gleichklang ihre Köpfe nach Osten zum Kirchturm hin. Es war, als blickten sie dem Läuten des Glockenturms entgegen. Von da wanderten ihre Blicke mit der Sonne durch den Tag. Zur Mittagsstunde neigten sie ihre Blütengesichter über den Gartenzaun nach Süden auf den Weg hinaus. Am Nachmittag war ihr Blick zum nahe gelegenen Supermarkt gerichtet und am Abend sahen sie zu den Bergen hinüber, wo sich die Sonne vom Tag verabschiedete.
So waren sie den ganzen Tag auf Wanderschaft. Sie begleiteten die Sonne und standen doch fest mit ihren Wurzeln in der Erde verankert.
Die Blumen waren zufrieden mit ihrem Dasein. Was gab es Schöneres als die Sonne begleiten zu dürfen? Ja, und langweilig wurde es ihnen in ihrem Beet im Gemüsegarten auch nicht. So viel gab es zu sehen hier im Garten und auf dem Weg vor dem Zaun. Die Strahlen der Sonne streichelten ihre Blütenköpfe, die Schönwetterwolken lächelten ihnen zu und Schmetterlinge, Bienen, Hummeln und Sommerkäfer umsummten ihre Köpfe. Es kamen auch viele Vögel. Sie machten Rast im Blumenbeet und zwitscherten von ihren Abenteuern. Manchmal pickten sie vorsichtig mit ihren Schnäbeln in die runden Sonnenblumenteller und nahmen sich, schüchtern fast, einen oder zwei Blütensamenkerne. Sie schmeckten süß. Nach Sommer und Sonne.
Und die Sonnenblumen, die lächelten. Jeder war für den anderen da. Zum Geben und zum Nehmen. So fühlte es sich richtig an, dieses Leben.
Nur die ganz besondere Sonnenblume im Blumentopf auf der Terrasse des Hauses war anders. Groß und kräftig war sie gewachsen und die Blütenblätter leuchteten besonders farbenfroh mit ihren orange-braunen Blütenblättern. Aber niemand sah sie, die Vögel, Bienen und Schmetterlinge und auch die Wolken nicht. Nur Blattläuse hatten sich auf ihrem Blütenstängel oben bei der Blüte niedergelassen. Sie waren keine willkommenen Gäste. Menschen, die die Terrasse manchmal betraten, beachteten die Blume nicht. Es gab wichtigere Dinge im Menschenleben.
„Ich bin eine besondere Sonnenblume“, rief die Sonnenblume wieder und blickte traurig zum Blumenbeet hinüber. „Hört ihr? Eine ganz besondere Blume an einem ganz besonderen Platz.“ Und leise, ganz leise fügte sie hinzu. „Und ich bin einsam.“
© Elke Bräunling
Es ist nicht immer schön, besonders schön zu sein
„Ich bin eine besondere Sonnenblume“, sagte die Sonnenblume, die einen besonders schönen Platz in einem bunt verzierten Blumentopf auf der Terrasse unter dem Hausdach hatte. „Ihr aber seid langweilig. Und sehr gewöhnlich.“
Stolz blickte sie zu ihren Kolleginnen hinüber. Die standen hinten im Garten im Sonnenblumenbeet, kerzengerade, eine neben der anderen. Alles taten sie gemeinsam. Am Morgen wandten sie im Gleichklang ihre Köpfe nach Osten zum Kirchturm hin. Es war, als blickten sie dem Läuten des Glockenturms entgegen. Von da wanderten ihre Blicke mit der Sonne durch den Tag. Zur Mittagsstunde neigten sie ihre Blütengesichter über den Gartenzaun nach Süden auf den Weg hinaus. Am Nachmittag war ihr Blick zum nahe gelegenen Supermarkt gerichtet und am Abend sahen sie zu den Bergen hinüber, wo sich die Sonne vom Tag verabschiedete.
So waren sie den ganzen Tag auf Wanderschaft. Sie begleiteten die Sonne und standen doch fest mit ihren Wurzeln in der Erde verankert.
Die Blumen waren zufrieden mit ihrem Dasein. Was gab es Schöneres als die Sonne begleiten zu dürfen? Ja, und langweilig wurde es ihnen in ihrem Beet im Gemüsegarten auch nicht. So viel gab es zu sehen hier im Garten und auf dem Weg vor dem Zaun. Die Strahlen der Sonne streichelten ihre Blütenköpfe, die Schönwetterwolken lächelten ihnen zu und Schmetterlinge, Bienen, Hummeln und Sommerkäfer umsummten ihre Köpfe. Es kamen auch viele Vögel. Sie machten Rast im Blumenbeet und zwitscherten von ihren Abenteuern. Manchmal pickten sie vorsichtig mit ihren Schnäbeln in die runden Sonnenblumenteller und nahmen sich, schüchtern fast, einen oder zwei Blütensamenkerne. Sie schmeckten süß. Nach Sommer und Sonne.
Und die Sonnenblumen, die lächelten. Jeder war für den anderen da. Zum Geben und zum Nehmen. So fühlte es sich richtig an, dieses Leben.
Nur die ganz besondere Sonnenblume im Blumentopf auf der Terrasse des Hauses war anders. Groß und kräftig war sie gewachsen und die Blütenblätter leuchteten besonders farbenfroh mit ihren orange-braunen Blütenblättern. Aber niemand sah sie, die Vögel, Bienen und Schmetterlinge und auch die Wolken nicht. Nur Blattläuse hatten sich auf ihrem Blütenstängel oben bei der Blüte niedergelassen. Sie waren keine willkommenen Gäste. Menschen, die die Terrasse manchmal betraten, beachteten die Blume nicht. Es gab wichtigere Dinge im Menschenleben.
„Ich bin eine besondere Sonnenblume“, rief die Sonnenblume wieder und blickte traurig zum Blumenbeet hinüber. „Hört ihr? Eine ganz besondere Blume an einem ganz besonderen Platz.“ Und leise, ganz leise fügte sie hinzu. „Und ich bin einsam.“
© Elke Bräunling
14.12.2015 - 17:10:40
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